Author Archives: André Bohni

Amsterdam

So und schon hat das Catherine Programe und damit die Schule gestartet.  Wobei das Catherine Programe schon wieder dem Ende zu geht.

Heute Stand der Ausflug nach Amsterdam auf dem Programm und wir besuchten am Nachmittag zuerst die Absturzstelle des Frachtfluges El-Al 1862. Es war dieser Absturz respektive die anschliessende Hilfsbereitschaft der Heilsarmee welche die Arbeit in diesem Stadtteil erst wirklich ermöglichten. Die Sozialeinrichtungen die wir dann ganz in der Nähe besuchten waren ziemlich eindrücklich, und zeigten einmal mehr wie unsere Arbeit heute Notwendig ist aber auch geschätzt wird.

Nach dem Besuch ging es weiter ins Zentrum wo wir Zeit hatten in kleinen(eren) Gruppen ein bisschen Sightseeing zu betreiben und unsere Gruppe ging auf eine Bootstour durch die Kanäle um die Stadt vom Wasser aus anzusehen. Und so geht nun ein sehr inspirierender und interessanter Tag zu Ende.

 2013-08-21 20.09.50 2013-08-21 20.23.35 2013-08-21 20.58.51

So geht es momentan rasch voran und da ich nicht weiss ob ich vor nächster Woche noch einmal zu einem Eintrag komme. Möchte ich noch kurz erwähnen das für mich nun wieder die Arbeit beginnen wird,und ich Sonntag in einer Woche im Korps Solothurn meinen Willkomm habe. Danke all jenen die ihm Gebet treu hinter mir stehen, Gott möge es euch reichlich vergelten.

Liebe Grüsse aus Holland

Ein abwechslungsreicher Monat geht zu ende

Und schon ist es wieder vier Wochen her seit dem letzten Post. Während diesen vier Wochen durfte ich vieles und vor allem auch viel verschiedenes Erleben. Angefangen mit dem Sommerlager in Adelboden. Danach eine Woche die geprägt war mit den Vorbereitungen für meine Predigt im Korps Bern und dann eine Woche in der ich mit dem Velo einige Kilometer zurücklegen durfte und einige Konzerte des Alive-Teenschor miterleben durfte.

Nun aber eins nach dem Anderen. Die Woche in Adelboden mit dem Highlight des Sonnenaufgangs auf dem Elsighorn war ein gutes Erlebnis und ich konnte einiges meinem Erfahrungsschatz hinzufügen. Nachdem wir einige Dinge noch Kurzfristig organisieren mussten, stand am Montag die Wanderung auf die Elsigenalp und das Elsighorn an. Mit anschliessender Übernachtung einige hundert Meter unterhalb des Gipfels. Nach einer kurzen Nacht, schliesslich mussten wir um 4:00 Uhr wieder aufstehen, damit wir rechtzeitig zusammen gepackt und auf dem Gipfel waren, erlebten wir einen wunderschönen Sonnenaufgang in den Bergen. Diesen möchte ich euch nicht Komplett vorenthalten, deshalb hier drei Bilder von dem Morgen.

2013-07-09 05.47.58-1 2013-07-09 05.43.37-2 2013-07-09 05.44.47

Wir durften auch sonst vorwiegend Gutes Wetter geniessen während dieser Woche, nur einmal mussten wir eine geplante Aktivität ins Wasser fallen lassen, weil es genau an dem Ort geregnet hat wo wir waren, kaum auf dem Weg zurück zum Lagerhaus, kamen wir aus der Zone in der es regnete. So verging die Woche wie im Flug und es kam bald die Zeit in der es galt sich von den Teilnehmern zu verabschieden.

Danach kam meine letzte Woche des Praktikums im Korps Bern in dem es unterem anderen galt einige Arbeiten wieder zu übergeben und die Predigt für den Sonntag im Korps Bern vorzubereiten. Die Predigt ist auf der Website der Heilsarmee Bern herunterzuladen, falls sie jemand noch hören möchte :)

Letzte Woche nun war im Zeichen von Ferien, Velofahren und Alive, wobei sich alles zusammen kombinieren lies. Nachdem ich es anfang Woche noch mehrheitlich am PC genoss und meinem Hobby der Flugsimulation frönte. Fuhr ich am Mittwoch mit dem Velo auf Adelboden und am Donnerstag auf Aarau an die Alive-Konzerte. Wegen der Hitze war ich jeweils froh wenn ich am Mittag mein Zielort erreicht hatte. Der Muskelkater am Freitag nach der Heimfahrt von Aarau blieb nicht aus, und die Fahrt am Samstag auf Bern war dann noch das Dessert einer Velowoche von gut 340 km.

So und nun zum krönenden Abschluss dieses Monat habe ich heute meine Grosstante an den Flughafen auf Zürich begleitet und fahre nun mit dem Zug über Luzern wieder nach Hause. Die nächsten Tage stehen im Zeichen von Ferien, Vorbereitungen für den Umzug auf Basel, und dem Umzug selber. Ich wünsche euch allen noch einen schönen Sommer und geniesst das Wetter.

Und schon ist es Juli

Ein dicht gefüllter Juni ist wie im Flug vorbei gegangen, und einige Projekte konnten abgeschlosen werden.

So zum Beispiel hatte ich mitte Juni mein vorläufig letztes Konzert als aktives BoP-Mitglied. Bei welchem noch einmal einiges an Spontanität verlangt wurde. Da wir nicht  von Anfang an wussten wie Genau die Hausanlage aussieht und ob wir uns reinklinken können. Auf jedenfall war es schlussendlich ein würdiger Abschluss von ein paar Jahren BoP.

Gleich Anschliessend ging es sportlich weiter mit dem Endspurt in den Sporttag vorbereitungen. Für einmal gab es nicht sehr viele Abmeldungen und mein Spielplan den ich am Mittwoch geschrieben habe konnte ich mit kleinen Abänderungen dann auch wirklich brauchen. Wie schon die letzten jahren war es wieder eine riesige Herausforderung genügend Schiedsrichter zu haben. Um einen wirklich geregelten Turnierablauf sicherzustellen. Und ich musste wieder darauf hoffen das ich am Samstag noch einige Spiele sponntan an weitere Schiedsrichter vergeben konnte. Grundsätzlich ziehe ich ein positives Fazit und nehme einige Überlegungsaufgaben mit für die nächste Durchführung, vorallem was die Schiedsrichter betrifft.

Nach dem Sporttag war eine Woche Camping im Eichholz angesagt. Und es wollte mal wieder nicht wirklich Sommer sein und so war es relativ kühl im Schlafsack zu Übernachten. Dennoch genoss ich es noch einmal intensiv Zeit mit denn anderen Jugendlichen aus dem Korps Bern zu verbringen.

Und jetzt geht es mit grossen Schritten auf deb Abschluss meiner Praktikumszeit zu. Nächste Woche bin ich in einem Kinder und Teenagerlager in Adelboden. Danach gilt es dann noch meine erste Predigt vor so grossem Publikum vorzubereiten und zu halten. Wer möchte kann selbstverständlich zuhören kommen. Sonntag 21. Juli um 09:30 im Saal der Heilsarmee Bern an der Laupenstrasse.

So und zum Abschluss noch eine kleine Anmerkung von der Velofront 😉 Ich hoffe das ich nun meine Stürze für dieses Jahr hinter mir habe. Zwei innerhalb von 10 Tagen reichen mir eigentlich wieder für ein weilchen. Und die Spuren werden mich in den nächsten Wochen oder zumindest in der nächsten noch begleiten. Aber ich darf wirklich dankbar sein trage ich keine grossen Verletzungen davon sondern nur eine Schürfung und einen Brummschädel.

Willkommen Kadett Bohni

Eigentlich habe ich mir schon lange vorgenommen meinen Blog wieder ein bisschen zu beleben, respektive wirklich einmal zu Starten mit regelmässigen Beiträgen im WWW. Ausserdem wollte ich mal einen Rundschreiben starten, um euch über meine kommende Zeit zu informieren, euch zu Danken für die bereits erfahrene Unterstützung, und euch auch um künftige Unterstützung zu bitten. Vor einigen Tagen ist mir dann die Idee gekommen ich könnte diese beiden Dinge kombinieren und setzte mich nun heute dahinter ein paar Zeilen ins Netz zu stellen, und dies auch mindestens während der Ausbildung mehr oder weniger Regelmässig zu wiederholen.

Der heutige Tag ist vorbei, aber er steht für einen Anfang, denn heute wurde ich Offiziell als Kadett der Heilsarmee willkommen geheissen. An einem feierlichen Nachmittag auf St. Chrischona durfte Ich und fünf weitere Kadetten sich vorstellen, und durften dabei sein als die neuen Leutnants ordiniert und ausgesendet wurden. Was heisst es aber nun, dass ich Kadett bin. Als Kadett bin ich in der Ausbildung zu einem der vielfältigsten Beruf denn es wahrscheinlich gibt. Ich werde mich nun in den nächsten Jahren im Studium vorbereiten auf einen vollamtlichen Dienst in der Armee des Herrn. Ich werde, wie auch das letzte Studium, dieses Studium im Model eines „Berufsbegleitenden“ oder Teilzeitstudium absolvieren. Dass heisst ich werde ein bisschen länger haben und ein bisschen mehr zu koordinieren haben, als diejenigen Kadetten die es als Vollzeitstudenten, denn neben dem Studium werde ich auch schon im Korps Solothurn mitarbeiten, dazu aber ein andermal mehr. Wohnen werde ich wie die anderen auch ab dem Sommer im Bildungszentrum der Heilsarmee in Basel.
Zurück zum heutigen Tag nach den zwei Gottesdienste am Nachmittag entschloss ich mich mit einem Teil der Kadetten noch in den Mc Donald zu gehen und die Gemeinschaft zu geniessen. Und so kommt es dass ich nun nach einem langen und erfüllten Tag, erschöpft aber auch gesegnet wieder Zuhause bin und mich auf die kommende Zeit in der Offiziersschule freue. Vorallem auch deshalb weil ich heute auch die anderen Kadetten kennenlernen durfte und überzeugt bin das wir eine gute Stimmung haben werden.

So und nun zum Abschluss noch einmal ein riesiges Danke all jenen die mich immer wieder unterstützen, sei dies im Gebet, mit guten Worten und Gedanken oder auch einmal finanziell oder materiell. Gott vergelte es euch reichlich.

Bis zum nächsten Mal und Gottes Segen mit euch.